Der Hauseigentümer bestimmt in Absprache mit der Baufirma und der Bauüberwachung, wo die Leitungen verlegt und wo der Hausanschluss sein soll.

Wenn Sie die Vertragsausfertigungen näher betrachten, dann werden Sie sehen, dass über die auf der ersten Seite enthaltende Vereinbarung geregelt ist, dass Sie als Kunde zuerst unterschreiben und die Vorstände der Genossenschaft den Vertrag (in diesem Fall Ihr Vertrags-Angebot an die Genossenschaft) in einem zweiten Schritt gegenzeichnen.

Das ist etwas ungewöhnlich und könnte zu Fragen führen.
Warum haben wir das so vorgesehen ?

Ja und Nein !  Wie das ?

Seit den ersten Bürgerinformationen und -veranstaltungen und der Bürgerbefragung in Schopfloch hat es doch eine Weile gedauert, bis das Vorhaben nun konkret realisierbar wurde.
Manche haben schon an der Umsetzung gezweifelt, was wir gut verstehen können.

Wir waren jedoch in der Zwischenzeit keineswegs untätig, sondern haben die Grundlagen für ein sicheres und sauber tragfähiges Konzept verfeinert !

Wenn Sie Ihr Gebäude im Lauf der Jahre renovieren oder sanieren und dabei eine energetische Verbesserung vornehmen, benötigt Ihr Gebäude anschließend weniger Energie als vorher.

Für alle, die einen Anschluss an die Nahwäremversorgung haben, wird einfach der Wärmebezug nach unten korrigiert und Sie bezahlen weniger Heizwärme.

Wenn Sie Ihr Gebäude mit einer eigenen Heizanlage betreiben, müssen Sie beachten, dass schon bei relativ geringfügigen Maßnahmen zusätzliche Anforderungen aus dem "Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG)"  entstehen.



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