Der Zuschuss wird von der BEG beantragt und ist bei der Kostenberechnung im Antrag schon enthalten.
Die Vorlauftemperatur beträgt ca. 70-80 °C, kann bei Bedarf (sehr kalter Winter) aufgrund der verwendeten, hochwertigen Stahlleitungen auf bis zu 100°C erhöht werden.
Hintergrund dazu ist, dass Sie in Ihrem Gebäude die notwendige Temperatur erreicht, um den Trinkwasserschutz ("Legionellenschutz") zu garantieren.
Das alles geschieht automatisch in der Heizzentrale und über die Regelung Ihrer Übergabestation. Sie brauchen sich hier um nichts zu kümmern.
Die Hackschnitzel kommen aus der Region, so dass also auch die Wertschöpfung in der Region bleibt.
Fachleute bestätigen, dass diese Ressource auch langfristig ausreichend verfügbar ist.

Außerdem ist geplant, den Baum- und Strauchschnitt der Gemeinde mit zu verwenden.
Die könnte für das von der Gemeinde zu leistende Heckenpflege-Konzeptes eine Ergänzung sein.
Wo das Hacken oder Schreddern der Gehölze erfolgt, legt die Gemeinde fest (von unserer Seite ist das nicht auf dem Hof der Heizzentrale geplant, jedoch auch nicht ausgeschlossen).
Voraussichtlich ist es wirtschaftlich und sinnvoll, gewisse auf die Flurbereiche verteilte Sammelplätze zu schaffen und dort jeweils zu hächseln. Das bedeute dann eine Lärmbelastung pro Platz von 1-3 Stunden pro Jahr.
Die fertigen Hackschnitzel könnten dann in der Heizzentrale angeliefert werden.
Nein. Falls diese beiden Orte dazu kommen, wird dort eine eigene Heizzentrale errichtet werden. Die Strecke nach Schopfloch wäre viel zu weit und unwirtschaftlich.
Ja, das ist von unserer Seite kein Problem - aber es macht sehr wahrscheinlich keinen Sinn für Sie.
Denn:



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