Die Energie eines Nahwärmenetzes kann  wirtschaftlich in einer Heizzentrale aus weitestgehend regenerativen Energiequellen gewonnen werden.

Aktuell ist geplant

für Schopfloch:
  • Eine Großsolaranlage mit ca. 20% Deckungsanteil, ausreichend für die komplette Wäremversorgung im Sommer
  • Ein gosser Langzeit-Wärmespeicher
  • Eine Hackschnitzelheizung als zentrale Wärmeversorgung (nur in der kalten Jahreszeit)
  • Eine Reserve- und Notfallheizung mit weniger als 2% Deckungsanteil
  • Ein resultierender Primärenergiefaktor für den Wärmebezug jedes Teilnehmers von max. 0,2 (hervorragender Wert !)
für Ober- und Unteriflingen:
  • Vorerst zurückgestellt, da aktuell der Fokus auf Schopfloch gelegt wird

Wir planen eine Bürgerenergiegenossenschaft zu gründen.

Dies haben wir alle davon::
  • Wir müssen weg von der Verbrennung fossiler Energieträger. Unser Projekt bringt eine hohe CO2 - Einsparung und vorbildliche, klimaneutrale Ökobilanz
  • Die bisherige Wärmeerzeugung durch eine Vielzahl von kleinen Einzelanlagen wird ersetzt durch die Wärmeerzeugung mit Sonnenenergie und erneuerbaren Energieträgern.
  • Dadurch auch deutlich sauberere Luft in der Umgebung, da die Abgase der zentralen Anlage - im Gegensatz zu Einzelhausanlagen- mit modernster Technik gefiltert und gereinigt wird.
  • Re-Regionalisierung der Energieversorgung‚ minimierte Energieimporte‚ Wertschöpfung in der Region,
  • vermehrter Einsatz regenerativer Energiequellen verschafft mehr Unabhängigkeit
  • Stabilisierung des Energiepreises unter Ölpreisniveau durch den geplanten Anteil an direkter Sonnenenergie und durch die genossenschaftlich strukturierte Selbstverwaltung der Teilnehmer
  • Dauerhafte Erfüllung dr gesetzlichen Pflicht einer Mindestquote an erneuerbarer Energienutzung (Erneuerbare Wärmegesetz) die droht, sobald eine Sanierung des Gebäudes oder der Heizungsanlage ansteht.
  • Bürgerbeteiligung durch Gründung einer Genossenschaft
  • Vereinfachung der Heizung: Anstatt kompletter Heizungsanlage wird nur noch eine Übergabestation benötigt
Voraussetzung dafür, dass das Vorhaben umgesetzt werden kann sind ausreichende wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die nun vor allem von der Zahl der Anschlussnehmer abhängen. Ab einer vertraglich gesicherten Wärmeabnahme von etwa 7100 MWh/a ist diese Grundlage vorhanden.


Warum der Zusammenschluss der Beteiligten in eine Genossenschaft Sinn macht, zeigt dieses kurze Video:

Genossenschaften01



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