Die Arbeitsgruppe Bürgerenergie wurde von bis zu 14 aktiven Personen initiiert. Das ganze Vorhaben funktioniert nur durch das ehrenamtliche Engagement der Beteiligten, einschl. der Vorstände, und mit sehr viel (unbezahltem) Einsatz.

Auch die Tätigkeit in der späteren Bürgergenossenschaft ist maximal als Teilzeitanstellung für die nicht unerheblichen Verwaltungsaufgaben vorgesehen.
Dieses Engagement bringt viel – aber sicher keine wirtschaftlichen Vorteile für die Beteiligten.
Im Übrigen haben später alle Mitglieder der Genossenschaft dasselbe Mitspracherecht bei den Entscheidungen und Einsicht in die Ausgaben, so z.B. auch eine evtl. Aufwandsentschädigung der Vorstände.

Und - nur weil das schon behauptet wurde:
Nein, ein Anschluss der vorhandenen Biogasanlage im Hasloch an das Nahwäremnetz ist nicht vorgesehen - obwohl sich dies in anderen Netzen aufgrund der vergleichsweise günstigen Erzeugngskosten der Wärme, durchaus positiv ausgewirkt hat! Im speziellen Schopflocher Fall ist der Wärmeertrag der Anlage zu gering und ein Anschluss über diese Entfernung wäre nicht wirtschaftlich.


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