Dies ist ein Fall, den die Genossenschaft aus technischen und finanziellen Gründen möglichst vermeiden möchte !

Denn die Auslegung des zentralen Rohrnetzes ist auf die Abnahmemenge der geplanten Hausanschlüsse abgestimmt.
Anschlüsse ohne Wärmeabnahme führen zu einem Ungleichgewicht, das zu erhöhten Leitungsverlusten führt.


Sie schaffen zudem eine Finanzierungslücke bei der Genossenschaft, da die Investitionskosten über längere Zeit durch den Ertrag beim Wärmeverkauf amortiesiert werden müssen.

Insofern werden solche Lösungen nur in ganz begründeten Einzelfällen (z.B. baldige Bebauung vorgesehen) für eine befristete Dauer vereinbart werden können. Die Entscheidung hierüber trifft der Vorstand der Genossenschaft.
Bis zum Bezug der vollen Wärmemenge wird dann beim Anschlussnehmer ein jährlicher Kostenbeitrag für den Anschluss abgerechnet.



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